MURI DARIDA

Muri Darida fotografiert von Dorottya Márton

AUTOR

fotografiert von Dorottya Márton

Ich schreibe zwischen Berlin und Budapest an den Schnittstellen von Sprache, Macht und Widerstand. Literarisch und journalistisch stehe ich für eine Haltung, die Mehrdeutigkeit zulässt und komplexe Zusammenhänge verständlich macht. Mein Stil vereint Klarheit, Poetik und Sensibilität.

Mein Debüt King Cobra ist 2026 bei dtv erschienen. Der Roman wurde mit dem Robert-Walser-Preis ausgezeichnet und für den deutschen Buchpreis nominiert. Außerdem ist er nominiert für den Debütpreis des Buddenbrookhauses.

Termine

  • Preisverleihung Robert-Walser-Preis in Biel

    Veranstaltung

    29.10.2026 18:00 Uhr

    Filmpodium Biel
    Seevorstadt 73
    2502 Biel

  • Lesung in der Reihe „WORTMELDUNGEN im Crespo Open Space“

    Veranstaltung

    04.11.2026 19:30 Uhr

    Crespo Haus
    Weißfrauenstraße 1–3
    60311 Frankfurt

  • Lesung aus King Cobra beim Queeren Literaturfestival München

    Veranstaltung

    08.11.2026 14:00 Uhr

    Gasteig/HP8
    Hans-Preißinger-Str.8
    81379 München

  • Schullesung aus King Cobra in Menzingen

    Schullesung

    13.11.2026

    Kantonschule Menzingen
    Seminarstrasse 12
    6313 Menzingen

  • Lesung aus aus King Cobra auf der BuchBasel 2026

    Veranstaltung

    14.11.2026 17:00 Uhr

    Moderation : Sarina Tharayil

    Volkshaus Galeriesaal
    Basel

  • Lange Debütnacht zur Nominierung für den Debütpreis des Buddenbrookhaus

    Veranstaltung

    18.11.2026, 19:00 Uhr

    mit Clara Leinemann und Martin Piekar

    Media Docks
    Willy-Brandt-Allee 31,
    23554 Lübeck

  • Debütant*innenball mit Son Lewandoswki & Sophia Mehrwald

    Veranstaltung

    20.01.2027 20:00 Uhr

    Literaturhaus Göttingen
    Nikolaistraße 22
    37073 Göttingen

KING COBRA

ROMAN

„Muri Darida erzählt in gewaltigen Bildern von dem, was sich uns eingeschrieben hat, macht daraus Atem, Leben, Befreiung - und entzündet ein Feuer, das die Sprache zum Glühen bringt.“
— Yael Inokai
„Muri Darida erzählt in den schönsten Worten und Farben von einem Menschen, der sich gleichzeitig wiederfinden und neu erfinden muss. Ein bisschen so wie eine Schlange, die sich häutet. “
— Deutschlandfunk Nova
„Dieser Roman ist ganz toll erzählt und so klug gebaut, er legt viele Fährten, am Ende geht alles ineinander auf. Da steckt viel Witz drin, gleichzeitig ist es eine heftige Geschichte. Ein wirklich geniales Debüt!“
— Ludwig Lohmann, blauschwarz Berlin.

Weitere Pressestimmen

  • "Ein Racheszenario wie aus einem Italo-Western, Songtitel als Kapitelüberschriften, eine Quest, die einem Computerspiel entstammen könnte oder einem Roadmovie. Dies alles geht zusammen, und das ist das Wunder dieses Romans."

    Aus der Jurybegründung für den Robert Walser-Preis

  • "Das ist so hinreißend und originell geschrieben, dass man beim Lesen immerzu denkt: So schön also würde die deutsche Sprache klingen, wenn sie von Ungarn entwickelt worden wäre. "

    Alexander Solloch, NDR Kultur

  • "›King Cobra‹ entwickelt, gleich dem hypnotisierenden Blick einer Schlange, einen Sog und eine Intensität, denen man sich schwer entziehen kann. Ein Fiebertraum im besten Sinne."

    Eva Burmeister, Kreuzer

  • "Voller Humor, Wut und gleichzeitig einer besonderen Zärtlichkeit, die einen nicht mehr loslässt."

    Irem Özkalgay, Harper's Bazaar

  • "Ein sprachgewaltiges und zartes Debüt. Dass Muri Darida viel zu sagen und ein Talent fürs Erzählen hat, ist sicher. Eine Lektüre, die einen mitnimmt und sich lohnt – und die schon jetzt große Lust darauf macht, wohin die nächste Reise gehen wird."

    Teresa Preis, Buchkultur

  • "Was ich unglaublich beeindruckend fand an diesem Roman, ist die Sprache: Ganz poetisch, ganz überraschend."

    Anne-Dore Krohn, rbb radioeins - Die Literaturagenten

  • "Ein schillerndes und hakenschlagendes Romandebüt."

    Annabelle

  • "Dieses Buch fühlt sich an wie ein Fiebertraum. Aber einer von den guten."

    Tages-Anzeiger

  • "Ein origineller, bunter Queerness-Roman, rasant erzählt und voll jugendlichem Ungestüm - und deshalb auch so authentisch."

    Karin Waldner-Petutschnig, Kleine Zeitung, Lesezeichen Newsletter

  • "Ein unglaubliches Debüt, sprachgewaltig, analytisch und humorvoll schildert der Autor die Situation von Trans- und nichtbinären Menschen."

    Kulturette

  • "Jeder Gedanke, jeder Satz, jedes Kapitel ist minutiös und szenisch aufgebaut, die Sprache ist klar, direkt, packend. Ein eindringliches Debüt."

    Avan Weiss, Missy Magazine

Publikationsliste